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  #1  
Vieux 20/12/2008, 18h19
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inquiétudes



Que se passe-t-il chez Macrosystem ?

"18.12.2008 Recapitalisation concept with plan insolvency handled with PKL Keller Spies Partnerschaft "

voir à l'adresse ci-dessous :
MacroSystem - News archives

Quelqu'un a-t-il des informations.
Nitoub
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  #2  
Vieux 23/12/2008, 19h50
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Nitoub,

Je n'ai pas plus d'infos que ce qui est écrit dans le PDF téléchargeable sur la page dont tu donnes le lien. Si je comprends bien, la société fait face à une crise financière et tente de se recapitaliser afin de faire face à ses besoins.

La raison principale évoquée pour expliquer ces difficultés financières est liée aux retards de livraisons des fournisseurs. Le prévisions de remplacement de machines ne sont donc pas atteintes. La société est donc à court de liquidités. Je cite le document :
The current company crisis is linked to the delivery delays of suppliers. These delays are expected to result in turnover losses, leading to a break in cashflow , which ultimately amounts to a capital requirement of 500.000 Euros to bridge the liquidity gap.
N'étant pas un expert de la finance, je ne me risquerais pas à commenter la situation

Daniel
  #3  
Vieux 23/12/2008, 20h28
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La version allemande sur le site Macrosystem.de est plus complète, dans les nouveautés.
Un cadre de Macrosystem.de est interviewé par Video Aktiv, une revue vidéo allemande.
Un Macrophile bilingue pourrait-il synthétiser et faire un petit résumé?
Bonsoir à tous les casaphiles
  #4  
Vieux 23/12/2008, 23h32
Avatar de danielha
Supermodérateur
 
Date d'inscription: February 2002
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En ce qui concerne l'allemand, je passe mon tour :(

Daniel
  #5  
Vieux 24/12/2008, 05h38
Repairenaute
 
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pour info, provenant du site allemand de Macrosystem.de; interview d'un cadre de Macrosystem par Videoaktiv, revue allemande de vidéo:

MacroSystems Insolvenz: So geht es weiter
20. Dezember 08 15:03 Uhr



Stellungnahme: Jörg Sprave, Vorstand der MacroSystem AG im Gespräch mit der VIDEOAKTIV-Redaktion.



MacroSystem in Wetter: Am Standort soll es keine Änderungen geben sondern viel mehr nahtlos ohne Entlassungen weiter gehen.


Die MacroSystem AG hat Insolvenz beantragt. Gleichzeitig bekundet der Spezialist für Standalone-Schnittsysteme, dass es weiter gehen soll. Was damit gemeint ist und wie es trotz Insolvenz eine Fortführung des Geschäftsbetriebs geben kann erklärt MacroSystem-Vorstand und Gründer Jörg Sprave im exklusiven VIDEOAKTIV-Interview.

Herr Sprave, am Donnerstag erschien die Meldung über den Insolvenzantrag der MacroSystem AG. Müssen Sie schließen?

Nein. Es besteht kein Grund zur Panik. Es handelt sich bei der Maßnahme um eine wohlüberlegte und gut geplante Restrukturierung unserer Finanzen, das ist alles. Der Geschäftsbetrieb ist überhaupt nicht betroffen.

Aber bedeutet "Insolvenz" nicht eigentlich, dass MacroSystem jetzt pleite ist?

Man muss hier unterscheiden. In den allermeisten Fällen bedeutet eine Insolvenz in der Tat eine Zerschlagung und Schließung eines bankrotten Unternehmens, man nennt das eine "Regelinsolvenz". Aber wir haben uns eines noch recht neuen Instruments bedient, der "Planinsolvenz in Eigenverwaltung".

Und wo liegt der Unterschied?

Bei einer Planinsolvenz wird das Unternehmen weitergeführt, alles läuft wie gewohnt. Lediglich die Finanzstruktur wird komplett erneuert. Nach dem Ende des Verfahrens (in 7 bis 9 Monaten) werden wir fast komplett schuldenfrei sein und gestärkt in die Zukunft gehen.

Und warum wählen andere Unternehmen dann die Regelinsolvenz?

Weil nur solche Unternehmen für die Planinsolvenz in Frage kommen, die eigentlich profitabel sind und gute Zukunftsaussichten haben, aber durch Altlasten gedrückt werden. Von diesen Altlasten kann man ein Unternehmen mit einem Planverfahren befreien, und das machen wir jetzt so. Unternehmen, die einfach nicht mehr laufen und auch keine Perspektiven haben, können nur die Regelinsolvenz durchlaufen. Außerdem ist das entsprechende Gesetz noch recht neu und daher wenig bekannt.

Welche Altlasten drücken Sie denn?

Wir haben zur Entwicklung unserer Home-Entertainment-Schiene in den Jahren 2003 bis 2008 hohe Bankkredite aufgenommen. Das war auch niemals ein Problem, denn in diesen Jahren waren Bankkredite einfach zu bekommen und der Zins war erträglich. Aber das hat sich jetzt geändert. Die Banken haben selber kein Geld mehr, und wenn man noch Kredite bekommen kann, dann nur zu überzogenen Zinssätzen.

Sie sagen es gab bei Lieferanten Lieferschwierigkeiten die zur Finanzierungslücke beigetragen haben. Welche Komponenten hat das betroffen?

Wir wollten ursprünglich die fertig entwickelten Produkte Casablanca S 2000 und DVC 2000 im November, das DVC 1000 im Dezember ausliefern. Jetzt wird es Januar - zwei Monate Umsatz fehlen uns, und das im wichtigen Weihnachtsgeschäft - ca. 30 Prozent unseres Jahresumsatzes machen wir normalerweise im November und Dezember.
Die Lieferprobleme lassen sich nicht auf einen einzelnen Lieferanten zurückführen. Vielmehr ist es im Moment generell sehr schwierig, elektronische Bauteile pünktlich zu bekommen. Das liegt sicher auch an der Finanzkrise - das füher gut funktionierende System der Kreditversicherungen ist zusammengebrochen, das hat Auswirkungen auf die gesamte Absatzkette elektronischer Bauelemente. Kabel, Kühlkörper etc. treffen zu spät ein - ohne diese Bauteile kann man eben kein Komplettgerät fertigen.
Jetzt läuft die Fertigung, aber eben viel zu spät. Für unsere Lieferanten ist das ebenso nachteilig wie für uns - den auch diese Unternehmen verfehlen ihre Planungen, der Umsatz bleibt aus.
Solche Probleme gab es allerdings schon immer. Der Unterschied: Früher konnte man eine kurzfristige Umsatzverschiebung leicht durch einen Bankenkredit überbrücken - heute ist das nicht mehr so leicht.

Und wie wollen Sie die MacroSystem AG in Zukunft finanzieren?

Durch Eigenkapital. Das ist wesentlich krisensicherer und kostet keine Zinsen. Außerdem benötigt das Unternehmen nun nicht mehr so viel Kapital, da auch die Home Entertainment Schiene jetzt profitabel ist und die Investitionsphase vorüber ist.

Welche Auswirkungen hat die Planinsolvenz auf den Vertrieb und die Fachhändler?

Eigentlich keine. Aber natürlich fehlt der Umsatz mit den neuen MacroSystem-Produkten auch dem Fachhandel. Umso wichtiger ist es, die Bestellungen im Januar ausführen zu können.

Müssen sich die Casablanca-Anwender jetzt auf Veränderungen einstellen?

Für unsere Anwender ist das eigentlich eine gute Nachricht. Wir sichern das Unternehmen gegen die erwarteten Gefahren der Wirtschafts- und Finanzkrise ab. Das sichert auch die Weiterentwicklung, den Service und den Support der Casablanca-Produkte. Kein Mitarbeiter wird entlassen, im Gegenteil - wir haben derzeit sogar offene Stellen zu besetzen und suchen nach Bewerbern.

Welche Weiterentwicklungen stehen denn jetzt im Mittelpunkt?

Seit "BogartSE" befinden sich beide Produktsparten in Punkto Betriebssystem und Hardwareplattform auf derselben Ebene. Beinahe jede Verbesserung betrifft automatisch alle aktuellen Produkte.
Wir sind seit einiger Zeit offizieller Lizenznehmer der AVCHD-Technologie und stehen kurz vor der Freigabe der neuen Arabesk-Software. Diese wird das Erzeugen von vollkompatiblen AVCHD-DVDs und Blu-rays erlauben. Sowohl DVC-Benutzer (HDTV-Sendungen) als auch Casablanca-Cutter (HD-Schnitt) können dann High Definition Scheiben erzeugen, die auch auf aktuellen Blu-ray Playern spielen. Dieses Update wird kostenlos sein.

Im Frühjahr soll Arabesk 5 erscheinen, mit vielen Verbesserungen rund um DVD und Blu-ray. Mit RelaxVision 3 wird es dann auch ein Update für alle Enterprise- und DVC-Besitzer geben, das viele nie dagewesene Features bringen wird. Hardwareseitig sind wir durch die neuen DVC- und Casablanca-Modelle ja gerade erst am Anfang einer neuen Geräteserie, über Nachfolgesysteme haben wir noch nicht entschieden - das hat noch etwas Zeit.

Bleiben Sie denn weiter selbst am Ruder?

Ja, ich bleibe Vorstand der MacroSystem AG. Ein von uns mandatierter Restrukturierungsexperte, Herr Rechtsanwalt Jörg Spies von der Dresdner Kanzlei PKL, wird allerdings für die Dauer der Maßnahme in den Vorstand eintreten. Ich kenne Herrn Spies seit Jahren, wir arbeiten sehr gut zusammen. Einen besseren Fachmann kann ich mir nicht wünschen.



Passend zum Thema:

Interview: MacroSystem-Chef äußert sich zur Insolvenz
Macro System beantragt Insolvenz – Produktion und Kunde
Schnitt-Vergnügen
Wie die Zeit vergeht...
IFA-Neuheiten von MacroSystem: Casablanca S-2000 & Co.
Die Schnittmaschine
VIDEOAKTIV 5/2008 (August-September)
MacroSystem: mobiles Schnittsystem Casablanca T-5000
  #6  
Vieux 26/12/2008, 20h05
Repairenaute
 
Date d'inscription: September 2004
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Bonjour à tous,
Pour ceux qui comprennent l'anglais, voici ce que j'ai trouvé sur le forum casablanca des Etats Unis
Jörg Sprave est le "PDG" de Macrosystem (la maison mère allemande)

CasablancaForum.us • View topic - MS DE Restructuring Explained

A première vue et compte tenu de mes faibles connaissance en anglais, sonexplication parait plutôt rassurante, mais c'est celle du patron!!!

"Hello,

I guess some of you have read the news about our recent restructuring program.

There is no reason to panic, this is a well planned and fully organized financial step that will secure the future of MacroSystem and our products.

Like many other businesses, we have always used bank loans as a main source for funds. This was never a problem, as bank loans used to be fairly easy to get and the interest was affordable.

But the times have changed. Bank financing is no longer a viable option, as the banks have no more money themselves, and even if you can get a loan, the interest is ridiculous. There is pressure to reduce, not increase, existing bank loans. That wasn't the case before this crisis.

The banks have (for example) financed the development of our home entertainment products, which we have successfully introduced in 2005 and we are just about to release the third generation of the related models - cheaper and more powerful than the predecessors, as always. (These products are currently sold only in Europe, though.)

Let's face it, we are just at the beginning of a long and tough recession that will make it harder, not easier, for all of us. That's why we have decided to change the funding to equity based concepts rather than bank financing.

In order to do that, we need to restructure the company, which is exactly what is going on right now. In about 7 to 9 months, we will have cut our bank debts down by 80% or so, and will have replaced the loans with equity. This will shield the company from further negative impacts of the financial crisis and will also have serious benefits for our creditors.

For our customers, users and employees, nothing really is going to change. We won't close (except for the upcoming holidays of course), we won't have any layoffs, we won't reduce service, sales or R+D. I am still the CEO and - together with my brother Hartmut, who is head of R+D - a major shareholder (80%+) of MacroSystem. Our daughter companies in the US, France and Switzerland are not affected by this restructuring at all, as all of the financing is handled by MacroSystem Germany.

MacroSystem will probably be better prepared for the upcoming changes in the financial world than some of our competitors. We have realized that we can't just sit out this mess that the banks have created. So we acted.

Hope this helps!

Regards
Jörg Sprave"

A bientôt
Nitoub
  #7  
Vieux 25/01/2009, 14h06
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Envoyé par nitoub Voir le message
Bonjour à tous,
Pour ceux qui comprennent l'anglais, voici ce que j'ai trouvé sur le forum casablanca des Etats Unis
Jörg Sprave est le "PDG" de Macrosystem (la maison mère allemande)

CasablancaForum.us • View topic - MS DE Restructuring Explained

A première vue et compte tenu de mes faibles connaissance en anglais, sonexplication parait plutôt rassurante, mais c'est celle du patron!!!

"Hello,

I guess some of you have read the news about our recent restructuring program.

There is no reason to panic, this is a well planned and fully organized financial step that will secure the future of MacroSystem and our products.

Like many other businesses, we have always used bank loans as a main source for funds. This was never a problem, as bank loans used to be fairly easy to get and the interest was affordable.

But the times have changed. Bank financing is no longer a viable option, as the banks have no more money themselves, and even if you can get a loan, the interest is ridiculous. There is pressure to reduce, not increase, existing bank loans. That wasn't the case before this crisis.

The banks have (for example) financed the development of our home entertainment products, which we have successfully introduced in 2005 and we are just about to release the third generation of the related models - cheaper and more powerful than the predecessors, as always. (These products are currently sold only in Europe, though.)

Let's face it, we are just at the beginning of a long and tough recession that will make it harder, not easier, for all of us. That's why we have decided to change the funding to equity based concepts rather than bank financing.

In order to do that, we need to restructure the company, which is exactly what is going on right now. In about 7 to 9 months, we will have cut our bank debts down by 80% or so, and will have replaced the loans with equity. This will shield the company from further negative impacts of the financial crisis and will also have serious benefits for our creditors.

For our customers, users and employees, nothing really is going to change. We won't close (except for the upcoming holidays of course), we won't have any layoffs, we won't reduce service, sales or R+D. I am still the CEO and - together with my brother Hartmut, who is head of R+D - a major shareholder (80%+) of MacroSystem. Our daughter companies in the US, France and Switzerland are not affected by this restructuring at all, as all of the financing is handled by MacroSystem Germany.

MacroSystem will probably be better prepared for the upcoming changes in the financial world than some of our competitors. We have realized that we can't just sit out this mess that the banks have created. So we acted.

Hope this helps!

Regards
Jörg Sprave"

A bientôt
Nitoub
Voici une parfaite traduction de "Geondine"


Bonjour,


Je suppose que quelques uns d’entre vous on lu les informations concernant notre récent programme de restructuration

Il n'y a aucune raison de paniquer, c’est une démarche financière planifiée et parfaitement organisée qui va sécuriser le futur de macro-système et de nos produits.

Comme beaucoup d'autres entreprises, nous avons toujours utilisé le crédit bancaire comme source principale pour acquérir des fonds. Ce n'était pas un problème, puisque, jusqu’à maintenant, les banques prêtaient facilement et que les taux étaient favorables.

Mais les temps ont changé. Le financement par les banques n’est plus une option envigeasable car les banques n'ont plus d'argent elles-mêmes, et même si vous pouvez obtenir un prêt, l'intérêt est ridiculement élevé. Il y a une pression pour réduire, ne pas augmenter, les crédits bancaires existants. Ce n'était pas le cas avant la crise que nous traversons.

Les banques ont (par exemple) financé le développement de nos produits de divertissement, produits que nous avions présentés avec succès en 2005 et nous sommes sur le point justes de mettre sur le marché la troisième génération des modèles de la même famille de produits - meilleurs marchés et plus puissants que leurs prédécesseurs, comme nous en avons l’habitude. (Bien que ces produits soient actuellement vendus seulement en Europe.)

Soyons réalistes, nous sommes justes au début d'une dure et longue récession qui rendra les choses plus difficiles pour nous tous. C'est pourquoi nous avons décidé de changer le placement en concepts basés par capitaux propres plutôt que le financement par les banques.
Dans ce but, nous devons restructurer la compagnie, c’est exactement ce qui se passe en ce moment. D’ici environ 7 à 9 mois, nous aurons diminué nos dettes auprès des banques de 80% environ, et aurons remplacé nos emprunts par une prise de participation. Ceci protégera la compagnie contre de futurs impacts négatifs de la crise financière et aura également les avantages sérieux pour nos créanciers.

Pour nos clients, utilisateurs et employés, rien ne changera vraiment. Nous ne nous fermerons pas (excepté les vacances prochaines bien sur), nous ne procéderons à aucun licenciement, nous ne réduirons pas le service à la clientèle, ni les ventes, pas plus que le R+D. Je suis toujours le PRÉSIDENT avec mon frère Hartmut, qui est, lui, à la tête du R+D - un actionnaire important (80%+) de macro-système. Nos filiales aux USA, en France et en Suisse ne sont en rien affectées par cette restructuration, puisque tout le financement est entre les mains de MacroSystem Allemagne.

Le macro-système sera probablement mieux préparé pour les changements à venir dans le monde financier que certains de nos concurrents. Nous nous sommes rendu compte que nous ne pouvions pas simplement rester les bras croisés devant ce désordre que les banques ont créé. Ainsi nous nous devions d’agir.

Espérons que ceci nous aidera.
Respects,
Jörg Sprave"
  #8  
Vieux 25/01/2009, 16h16
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merci GEONDINE pour ta traduction qui confirme parfaitement ce que j'avais cru comprendre.
Reste comme je le disais que c'est l'explication du dirigeant. Espérons que c'est la bonne!
Nitoub
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